Nationalparkverwaltung
Berchtesgaden

Im Spannungsfeld zwischen Nutzung und Naturschutz

Programm-Beschreibung

Der Nationalpark Berchtesgaden gliedert sich in verschiedene Zonen. In der Kernzone soll die Natur sich selbst überlassen werden. In der Pflegezone finden sich vielerlei Nutzungen, deren Ursprung weit vor der Nationalparkgründung 1978 liegt. Im Klausbachtal, dem westlichsten Tal des Nationalparks, treffen unterschiedliche Nutzungen wie Weidenutzung, Trinkwasser-gewinnung und Straßenbetrieb mit Naturereignissen wie Windwurf, Lawinenabgänge und Felssturz direkt aufeinander. Auf Ihrer Exkursion erfahren Sie vor Ort, wie der Nationalpark damit umgeht und welche Managementmaßnahmen notwendig sind.

Fachliche Inhalte:

  • Ziele und Zonierung des Nationalparks
  • Nationalparkplanung
  • Unterschiedliche Nutzungsarten
  • Managementmaßnahmen
  • Naturereignisse und natürliche Entwicklungen

Route:

Von der Nationalpark-Infostelle Hintersee (802 m) zum Hirschbichl-Pass (1160 m) und zurück zum Ausgangsort. Eine Teilstrecke der Route kann mit dem Alm-Erlebnisbus zurückgelegt werden. Einkehrmöglichkeiten in der Berggaststätte Hirschbichl und auf den Almen bei Almbetrieb.

Treffpunkt:

Nationalpark-Infostelle Hintersee

Dauer:

5-7 Stunden

Zeitraum:

Mai-Oktober

Anforderungen:

  • durchschnittliche bis gute Kondition
  • Bergschuhe

ÖPNV:

Treffpunkt mit dem RVO-Bus 846 erreichbar

Anfahrt Nationalpark-Informationsstelle Hintersee

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