Nationalparkverwaltung
Berchtesgaden

Forschungsbericht 49

Standortkarte Nationalpark Berchtesgaden

Dr. Volkmar Konnert
2004
152 Seiten

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  • 1 Einleitung 5
    • 1.1 AufgabensteIlung 5
    • 1.2 Beiträge, Beratung, Danksagung 5
  • 2 Natürliche Grundlagen 6
    • 2.1 Geländelage 6
    • 2.1.1 Höhe über NN, Expositionen, Neigungsstufen 6
    • 2.1 .2 Orographische Senken 7
    • 2.1.3 Parametrisierung des Umgebungsreliefs 10
    • 2.2 Klima 11
    • 2.2.1 Jahresgang der Temperatur 12
    • KlimastationendesNationalparks 12
    • Länge der Vegetationsperiode 16
    • Verteilung von Mittel-und Minimumtemperaturen im Nationalpark 16
    • 2.2.2 Niederschlag 18
    • 2.2.3 Schneeverhältnisse 22
    • 2.2.4 Starkwind 25
    • 2.3 Geologie, Substrate, Bodentypen 28
    • 2.3.1 Geologie 28
    • 2.3.2 Substrate 30
    • 2.3.3 Bodentypen 34
  • 3 Kurze Geschichte der Wälder des Nationalparks 35
  • 4 Die Vegetation 41
    • 4.1 Vegetationskundliche Untersuchungen im Berchtesgadener Land 41
    • 4.2 Naturräumliche Gliederung 41
    • 4.3 Boden und Vegetation 43
  • 5 Die vegetationsgestützte Standortkartierung 48
    • 5.1 Methode 48
    • 5.2 Erstellung der Standortkarte mit dem Geographischen Informationssystem 52
  • 6 Die Charakterisierung der Standorttypen 54
  • 7 Mögliche Anwendungen in der Nationalparkforschung 146
  • 8 Zusammenfassung 147
  • 9 Literaturverzeichnis 149

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1.1 AufgabensteIlung

Das Projekt hat die Aufgabe aus den bestehenden Kartierungen der Substrate und der Vegetation, unter Zuhilfenahme von anderen digitalen, flächendeckenden KartierungenundInformationendesNationalparks wiedigitales Geländemodell (DGM), geologische Karte, ColorInfrarot (CIR)-Luftbilder und CIR-Typen sowie der Klimaaufzeichnungen der nationalparkeigenen Wetterstationen und der umgebenden offiziellen Wetterstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des grenznahen Österreichs, der Ergebnisse der Waldinventuren von 1983/84 und 1995/97 u. a. eine integrierte Standortkarte zu erstellen. In Absprache mit der Nationalparkverwaltung und dem Fachbereich Geobotanik der Technischen Universität München wurde die Methode der vegetationsgestützten Standortkartierung nach dem von Dr. J. EWALD entwickelten Verfahren, mit den spezifischen EDV-mäßigen Änderungen, die nötig sind, um aus den bereits existierenden Informationen eine entsprechende Standortkarte zu entwickeln, festgelegt.

1.2 Beiträge, Beratung, Danksagung

Das Projektvorhaben wurde unter der Leitung von Herrn Prof. A. FISCHER vom Lehrbereich Geobotanik der Technischen Universität München durchgeführt und von der Nationalparkleitung, Herrn Dr. H. ZIERL, finanziell ermöglicht und beratend unterstützt. Bei der Zusammenfassung der komplexen Substrate wurde ich von Herrn Dr. K. FREYER (Nationalparkverwaltung -Untere Forstbehörde), der sowohl die Methode der SUbstratkartierung entwickelt, als auch einen Teil des Nationalparks selbst kartiert hat, unterstützt.

Die umfangreichen klimatischen Daten, zusammen mit den nötigen Hintergrundinformationen, wurden freundl icherweise von Herrn H. VOGT (Nationalparkverwaltung -Fachbereich Meteorolog ie) bereitgestellt. Die Daten über die täglichen Strömungslagen wurden von Herrn MAG. Sr. HOFINGER, von der Zentralanstalt für MeteorologieundGeodynamik -Salzburg,unddiedertäglichen Großwetterlagen von Herrn G. HOFFMANN, vom DeutschenWetterdienst München,bereitgestellt. In die Arbeit wurden Beiträge, die sich mit speziellen Aspekten der AufgabensteIlung des Projektes befassen, übernommen und zwar: methodische Teile der vegetationsgestützten Standortkartierung von Herrn Dr. J. EWALD,TeilederArbeit vonHerrnR.EBERHARDTüber die "Ökologisch orientierte Modellbildung zur potentiellen Schneedeckenverteilung im Biosphärenreservat Berchtesgaden", Teile der Ergebnisse aus der Arbeit von Herrn Prof. F. WILHELM und Herrn H. VOGT über die Komplex ität der Schneedeckenentwicklung im Lainbachtal und die zusammenfassende Arbeit von Herrn J. SEIDENSCHWARZ über die komplexen Beziehungen zwischen Boden und Vegetation im Nationalpark Berchtesgaden. Da die Arbeit in großen Teilen EDV-gestützt erfolgte, war die Beratung und Zusammenarbeit mit Herrn H. P. FRANZ (Nationalparkverwaltung -Fachbereich EDV) zu EDV-technischen Problemen während der gesamten Projektabwicklung besonders hilfreich. Dies bezog sich vor allem auf die vielfältigen GIS-Anwendungen und die Einbindung der schon vorhandenen digitalen Karten. Allen oben genannten sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die in irgendeiner Weise zu der Arbeit beigetragen haben, gebührt mein aufrichtiger Dank.

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