• © Nationalpark Berchtesgaden
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Pressemitteilung 22.11.2017

Neues Projekt erforscht Nationalpark-Quellen

Rund 300 Quellen befinden sich im Nationalpark Berchtesgaden, etwa die Hälfte davon wurde bereits wissenschaftlich auf Fauna und Flora sowie physikalische Parameter wie Temperatur, pH-Wert, Leitfähigkeit, Sauerstoffgehalt untersucht. Das vom Bayerischen Umweltministerium finanzierte Projekt „Quellen in den bayerischen Nationalparken als Zeiger des Klimawandels“ fasst das gesammelte Wissen zusammen und entwickelt eine Methode, wie Quellen künftig nach einem einheitlichen Standard beobachtet werden können. Diese Methode wird im Nationalpark Berchtesgaden entwickelt und auf den Nationalpark Bayerischer Wald übertragen. Mit der neuen Methode soll erkennbar werden, ob der Klimawandel Auswirkungen auf diese Lebensräume hat. Zu einem Arbeitstreffen kamen kürzlich die Projektbeteiligten im Berchtesgadener Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ zusammen (v.l.): Ralf Hotzy (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.), Prof. Dr. Tanja Gschlößl (Bayerisches Umweltministerium), Dr. Roland Baier (Leiter Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Gabriele Leonhardt (Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Reinhard Gerecke (Universität Tübingen), Annette Lotz (Nationalpark Berchtesgaden), Dr. Linda Seifert (Nationalpark Bayerischer Wald).

 

 



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Nr.: 58/17 - PDF-Download

 

Weitere Informationen:

Nationalparkverwaltung Berchtesgaden
Stabsstelle Kommunikation
Carolin Scheiter
Doktorberg 6, 83471 Berchtesgaden

Telefon: +49 8652 9686-130
Telefax: +49 8652 9686-40
pressestelle@npv-bgd.bayern.de
www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

 

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