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Steinadler-Monitoring

 

Steinadlerkopf - (c) Astrid Brille

 

Die Brutsaison 2017 ist vorbei. Derzeit sind alle Thermikgebiete für Gleitschirm- und Hängegleiterpiloten aus Adlersicht problemlos zu befliegen.

 

Im Namen unserer Steinadler danken wir für die gute Zusammenarbeit und Rücksichtnahme in der Saison 2017 und hoffen auf die gleiche Unterstützung und Rücksichtnahme im Jahr 2018!

 

Projektbeschreibung:

Im Rahmen eines langfristigen Monitoring-Projekts der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden wird in den Chiemgauer, Berchtesgadener und unmittelbar angrenzenden Salzburger Alpen die Populationsdynamik des Steinadlers (Aquila chrysaetos) dokumentiert. Auf einer Fläche von ca. 3.000 km² werden insgesamt 15 Revierpaare intensiv überwacht. Im Nationalpark selbst findet man auf einer Fläche von 210 km² aktuell 5 Steinadlerreviere.

 

Ziel des Projekts ist zum einen der Erhalt einer vitalen Steinadler-Teilpopulation sowie die Umsetzung von konkreten Maßnahmen zum Schutz dieses seltenen Greifvogels in Bayern.

 

Ansprechpartner und Projektdurchführung:

Ulrich Brendel,
Jochen Grab

 

Weitere Informationen

 

Schlussberichte aus den Jahren

2002
2003

2004

2005

2006

2007
2008
2009

2010

2011
2012/2013
2014/2015
2016

Schwerpunkte des Projekts

Steinadlerküken (c) Johann Jaritz

 

  • Zeitnahes Auffinden von aktuell besetzten Steinadlerhorsten
  • Erfolgskontrolle der Vereinbarungen mit den Hubschrauberverbänden sowie den Drachen- und Gleitschirmfliegern zur Minimierung von Störungen in sensiblen Bereichen (= Horstumgebung)
  • Dokumentation von Brutverlauf und Bruterfolg
  • Feststellen von Partnerwechseln anhand einer Individualkartei der Adler
  • Dokumentation von räumlichen Veränderungen bezüglich der Revierverteilung
  • Analyse von Beuteresten und Federmaterial zur Identifikation der Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der bayerischen Steinadler-Teilpopulation
  • Durchführung von gezielten Umweltbildungsmaßnahmen (z.B. Führungen) sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit (Pressemitteilungen, Vorträge usw.)
  • Analyse der Ergebnisse mit Hilfe eines Geographischen Informationssystems

 

 



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