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Das HABITALP Projekt beschäftigt sich mit der Vielfalt (Diversität) alpiner Lebensräume und hat zum Ziel, langfristige Umweltveränderungen in diesen Lebensräumen standardisiert zu überwachen. Dies geschieht mit Hilfe von Farbinfrarot (CIR) Luftbildern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Identifikation und langfristigen Überwachung (Monitoring) von luftbilderkennbaren NATURA 2000 Flächen, im speziellen auf den in Anhang I der Habitatdirektive genannten Lebensraumtypen.

Die Europäische Union hat HABITALP im August 2002 als alpenweites Forschungsprojekt im Rahmen des ersten Bewerbungsaufrufs für das INTERREG III B Alpenraumprogramm genehmigt. Das Projekt ist eingeordnet unter:

Priorität 3

Wise management of nature, landscapes and cultural heritage, promotion of the environment and the prevention of natural disasters

Maßnahme 2 Good management and promotion of landscapes and cultural heritage

An HABITALP sind elf Schutzgebiete aus dem gesamten Alpenraum beteiligt, die sich wie folgt auf fünf Nationen verteilen: Deutschland (1), Österreich (1), Italien (5), Frankreich (3), Schweiz (1). Der Nationalpark Berchtesgaden leitet das Gesamtprojekt.

Das Projekt läuft über vier Jahre vom 1.11.2002 bis zum 31.10.2006 und verfügt über ein Budget von insgesamt 2.100.000 €, zu dem die Europäische Union 991.680 € beiträgt.

 


Letzte Änderung: 24.06.07
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