• © Nationalpark Berchtesgaden
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BARTGEIER-AUSWILDERUNG

 

Bartgeier-Dame „Wally“ ist ebenfalls ausgeflogen!

Der zweite der ausgewilderten Bartgeier hat am 12.07.2021 um 6:18 Uhr die Felsnische im Klausbachtal verlassen.

 

Bartgeier-Dame Wally

Wallys letztes Foto (Credit: privat)

 

Video 1: Ausflug Wally, 12.07.21, 6:18 Uhr

 

Video 2: Ausflug Wally, 12.07.21, 6:18 Uhr

 

 

 

 

Bartgeier-Dame „Bavaria“ ist ausgeflogen!

Der erste der ausgewilderten Bartgeier hat am 08.07.2021 um 05:19 Uhr die Felsnische im Klausbachtal verlassen.

 

Die Presseinfo hierzu finden Sie unter dem untenstehenden Link:

 

Hier gehts zur Presseinfo!


Bartgeier-Dame Bavaria

Bavarias Erstflug (Credit: privat)

 

 

 

Endlich ist es soweit!

Im Nationalpark Berchtesgaden wurden am 10.06.2021 erstmals zwei junge Bartgeier aus spanischer Nachzucht ausgewildert. In Kooperation mit dem bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogelschutz) beteiligt sich der Nationalpark damit an einem internationalen Projekt zur Wiederansiedlung des Bartgeiers in den Alpen. Über 100 Jahre nach seiner Ausrottung kehrt der große – aber völlig harmlose – Greifvogel somit wieder zurück in die deutschen Alpen.

 

 

 

Livebilder aus der Auswilderungsnische per Webcam

 

 

 

 

Die detaillierten Steckbriefe unserer beiden Geierdamen

Wally und Bavaria im Portrait

 

Unsere beiden spanischen Geierdamen stammen aus dem Zuchtzentrum Guadelentín, das in 1.300 Meter Höhe auf einer Bergkette im Naturpark Sierras de Cazorla Segura y Las Villas in Andalusien liegt. Wir möchten Euch ein paar Zahlen und Fakten zu unseren ersten ausgewilderten Bartgeiern vorstellen.

 

 

Bavaria

Bavaria kurz nach der Ankunft in der Felsnische © Hansruedi Weyrich

 

Bavaria kurz nach der Ankunft in der Felsnische

 

Geburtstcode: BG112
Taufname: Bavaria
Zuchtname: Diario Jaén
Schlupf: 11.3.21
Geburtsgewicht: 121g
Eltern: Borosa & Tobola
Ringfarbe: violett
Gewicht bei Aussetzung: 5,5kg

 

Feder-Bleaching von Bavaria zur Individualerkennung © LBV

Wally

Geiermädchen Wally im Moment der Auswilderung © Hansruedi Weyrich

 

Geiermädchen Wally im Moment der Auswilderung

 

Geburtstcode: BG113
Taufname: Wally
Zuchtname: Prescott
Schlupf: 14.3.21
Geburtsgewicht: 159,1g
Eltern: Elías & Viola
Ringfarbe: orange
Gewicht bei Aussetzung: 5 kg

 

Feder-Bleaching von Wally zur Individualerkennung © LBV

 

Bavaria hatte eine etwas schwerere Geburt: Ihr musste geholfen werden, da sie es nicht schaffte, alleine die Eischale aufzubrechen. Zudem war sie zum Zeitpunkt des Schlupfs noch zu leicht. Umso mehr freuen wir uns, dass sie es geschafft hat und sich so gut entwickelt hat.
Die beiden sind übrigens weitläufig miteinander verwandt: sie sind Großcousinen.

 

 

 

Weitere Informationen rund um den Bartgeier

Projekthintergrund - Kurz & bündig

Seit den 1970er Jahren wurden enorme Anstrengungen unternommen, den einstigen Alpenbewohner in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet wieder anzusiedeln.

 

Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Bartgeier beteiligen sich rund 40 spezialisierte Zoos und Zuchtstationen an diesem internationalen Wiederansiedlungsprojekt. Bis zum Jahr 2020 wurden bereits 233 junge Geier in den Alpen ausgewildert. Heute schätzt man den Bartgeierbestand im gesamten Alpenraum auf ca. 300 Tiere.

 

Aufgrund der schlechten Entwicklung in den Ostalpen braucht es weitere Auswilderungen, um die sehr geringe genetische Diversität im Alpenbestand zu verbessern und die Bartgeierbestände im Osten und Westen zu vernetzen.

 

Der Nationalpark Berchtesgaden eignet sich aufgrund einer Vielzahl von Faktoren als idealer Auswilderungsort in den Ostalpen. Dazu wird der LBV in Kooperation mit dem Nationalpark und dem Tiergarten Nürnberg im Rahmen des EEP in den kommenden Jahren jeweils 2 bis 3 Jungvögel im Klausbachtal freilassen – erstmals im Sommer 2021.

 

Dabei kommt die bewährte "Hacking"-Methode zur Anwendung, bei der 2-3 junge Bartgeier im Alter von ca. 90 Tagen in eine gut geschützte Auswilderungsnische gebracht und dort versorgt werden. Mit einer Überlebensrate von 88 % im ersten, bzw. gar 96 % im zweiten Lebensjahr ist diese Vorgehensweise außerordentlich erfolgreich.

 

Die alpenweite Wiederansiedlung des einst heimischen Bartgeiers gilt als einzigartiges Beispiel im internationalen Naturschutz.

 

Individuelle Erkennbarkeit der Geier durch Ringe und Federbleichung

Bleichungsmuster

Die Federmarkierungen (siehe Foto) sind individuell für jeden ausgewilderten Jungvogel im ganzen europäischen Wiederansiedlungsprojekt und bleiben bis zur ersten Mauser, also ca. 2 Jahre, erhalten.

 

Das Bartgeier-Zuchtzentrum von Guadalentín hat heuer einen weltweiten Rekord aufgestellt, da es in der Brutsaison 2020/21 10 Bartgeier-Küken zur Welt brachte! Keine andere Einrichtung auf der Welt hat es bisher geschafft, eine so hohe Anzahl von Küken in einer einzigen Brutsaison hervorzubringen. Dieser wichtige Meilenstein wurde dank des langfristigen Engagements und der Strategie der Junta de Andalucía und der Unterstützung des Bearded Vulture Captive Breeding Network Wirklichkeit.

 

Das erste Bartgeierküken schlüpfte in Guadalentín vor fast 20 Jahren, genauer gesagt im Februar 2002. Heute, 25 Jahre nach der Gründung des Zentrums, sind insgesamt 102 Küken in dieser Einrichtung geschlüpft und haben überlebt. Gegenwärtig bringt Guadalentín jedes Jahr die meisten Küken hervor und ist darauf spezialisiert, Küken aus anderen Zentren und Zoos zu adoptieren und aufzuziehen, was es zum bedeutendsten Zentrum innerhalb des Bartgeier-Zuchtnetzwerks macht, das von der Vulture Conservation Foundation (VCF) im Auftrag des EEP der EAZA (Bearded Vulture EEP) koordiniert wird.

 

Ab 2020 hat die VCF im Rahmen eines Zweijahresvertrags mit der Junta de Andalucía auch die Leitung von Guadalentín übernommen und damit ein wertvolles Expertenteam für die Zucht in Gefangenschaft dieser Art.

Häufige Fragen & Antworten zu Wally und Bavaria

  • Wer ist wer? Wie kann man die beiden Junggeier voneinander unterscheiden?

  •  

    Beide sind absolut eindeutig nur an den Ringen und den gebleichten Federn zu erkennen. Diese sind aber über die Kamera meist nur schwer zu sehen.

    Folgende Merkmale sind mit etwas Übung aber ganz gut zu unterscheiden: Bavaria ist die größere, mit dem höheren Anteil an weißlicher Gefiederfärbung im Hinterkopf und Nacken. Vom Verhalten her erwies sich Bavaria auch als dominanter gegenüber Wally.

 

  • Gibt es einen Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Bartgeiern?

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Greifvogelarten ist der Größenunterschied zwischen Weibchen und Männchen nur minimal. Weibchen sind tendenziell etwas größer und schwerer, dies ist aber auf der individuellen Ebene nicht mit bloßem Auge zu erkennen. Das Aussehen ist ansonsten gleich. Das Geschlecht kann leicht mit einer genetischen Untersuchung festgestellt werden.

 

  • Wieso wurden zwei Weibchen ausgesetzt?

 

Die äußerlich nicht erkennbaren Geschlechter der beiden Vögel werden erst kurz vor der Auswilderung durch eine genetische Untersuchung per Blutentnahme ermittelt. Prinzipiell geht es auch nicht darum, ein Pärchen freizulassen. Bartgeier sind erst mit rund 6 Jahren geschlechtsreif, zu einem Fortpflanzungserfolg kommt es im Schnitt erst mit 8 bis 9 Jahren. Zudem sind Bartgeier sehr wählerisch was die Partnerwahl betrifft, dies ließe sich kaum „erzwingen“.

 

Wichtig für das Projekt ist es, möglichst viele junge Bartgeier auszuwildern, die möglicherweise eine starke Bindung zu ihrem neuen Zuhause aufbauen (siehe Philopatrie, Punkt 10).

 

Entscheidender ist die Auswahl von geeigneten genetischen Linien, um die Variabilität einer möglichen Ansiedelung im Projektgebiet zu beeinflussen.

 

  • In freier Natur überlebt immer nur ein Junges. Warum werden im Wiederansiedlungsprojekt immer 2-3 Jungvögel zusammen ausgesetzt?

 

Die äußerst bewährte, sogenannte „modifizierte Hacking Methode“, nach der das Protokoll der Wiederansiedlungen seit Jahrzehnten verfährt, schreibt vor, dass immer mindestens zwei Jungvögel zusammen ausgesetzt werden müssen. Dies fungiert als Sozialfunktion und soll die plötzliche Trennung von den Eltern abpuffern.

 

  • Kann es bei den aufkommenden Konflikten zwischen den jungen Bartgeiern für einen unterlegenen Jungvogel gefährlich werden?

 

Durch die optimale Nahrungsversorgung und das (beinahe) gleiche Alter und den dadurch ähnlichen Entwicklungszustand sind die schwerwiegendsten Konkurrenzfaktoren minimiert. Trotzdem bildet sich meist ein Dominanzverhalten aus, Konflikte werden ausgetragen und sie versuchen oftmals, den anderen Jungvogel zu verdrängen. In der Regel passiert dabei aber nichts Schlimmeres, die Nische ist groß genug, um sich auch mal aus dem Weg zu gehen und es gibt reichlich Futter für alle.

 

Durch die ständige Beobachtung hätte man zudem die Möglichkeit einzugreifen. Dies kommt aber nur äußerst selten vor.

 

Die Erfahrung zeigt: Die Entwicklung von nach dieser Methode ausgesetzten Jungvögeln nimmt später einen völlig normalen Verlauf.

 

  • Was ist sonst noch typisch für die `Hacking´ Methode?

 

Ausgesetzt werden die aus Gehegehaltung stammenden und noch nicht ganz flüggen Jungvögel im Alter von ca. 90 Tagen in eine gut geschützte Felsnische an sorgfältig ausgewählten Orten in den Alpen. Insgesamt wird der Prozess des natürlichen Ausfliegens imitiert und das mit großem Erfolg. Die Hauptfunktionen der Eltern (Schutz, Nahrung) übernimmt dabei der Mensch, jedoch ohne direkten Kontakt. Die Jungvögel werden dabei rund um die Uhr bewacht und je nach Bedarf meist alle 2-3 Tage gefüttert.

 

  • Womit werden die Jungvögel gefüttert?

 

Hauptsächlich Knochenstücke und Läufe von Schalenwildarten: Reh, Gams, Rothirsch. Es sollte mindestens 20 % Fleischanteil enthalten sein, da die Jungvögel reine Knochennahrung noch nicht so gut verdauen können und auf den Wassergehalt im Fleisch angewiesen sind. Wir haben Kooperationen mit Jägern der BaySF und des Nationalparks abgeschlossen. Diese sammeln für uns Teile, die sie ansonsten nur entsorgen würden.

 

  • Wann ist mit dem ersten Ausflug der Jungvögel zu rechnen?

 

Im Alter von 110 bis 120 Tagen wagen die jungen Bartgeier in der Regel ihren ersten Flug.

Dieser Zeitpunkt lsst sich ganz gut einschätzen, denn wie beim natürlichen Vorgang bleiben die flüggen Jungvögel nach dem Ausfliegen meist erst einmal in Horstnähe. Es entsteht eine Bindung an die Horstumgebung und dabei kommt es häufig auch zur sog. Philopatrie.

 

  • Was bedeutet Philopatrie und welche Auswirkungen hat dieser Effekt auf das Wiederansiedlungsprojekt?

 

Philopatrie bedeutet wörtlich übersetzt „Heimatliebe“. Hier im übertragenen Sinn meint man damit die Rückkehr an den Geburtsort bzw. in unserem Fall an den eingeprägten Auswilderungsort. In der Nestlings- und Ausflugszeit ist die Lernfähigkeit am höchsten. Daher bilden die Jungvögel eine Bindung an den Auswilderungsort, die auch nach den Wanderjahren noch anhält.

 

Nach mehreren Jahren Wanderschaft entstehen möglicherweise Ansammlungen von zurückgekehrten Bartgeiern im Umfeld des Auswilderungsplatzes. Im Idealfall gehen einige der Rückkehrer dann eine Paarbindung ein.

 

  • Wie viele Bartgeier werden in Berchtesgaden ausgewildert?

 

Aufgrund der langen Zeit, die es braucht, bis Bartgeier erfolgreich Nachwuchs hervorbringen, macht ein Wiederansiedlungsprojekt nur langfristig Sinn. Geplant ist eine Projektlaufzeit von 10 Jahren, in der pro Jahr etwa 2-3 Jungvögel ausgewildert werden.

 

  • Wie kommen die Jungvögel nach der Auswilderung zurecht, da sie ja keine Unterstützung durch ihre Eltern mehr erfahren?

 

Es ist wirklich erstaunlich, wie gut sich die jungen Bartgeier alleine auf Grund ihrer angeborenen Verhaltensweisen und ihrer großartigen Anpassungsfähigkeit zurechtfinden an den ihnen vorher total unbekannten Orten zurechtfinden.

 

Sie üben das Fressen von größeren Knochenstücken, trainieren die Flugmuskulatur und werden mit der Zeit zu gewandten und geschickten Fliegern. Sogar die Technik des Knochenzerkleinerns durch Fallenlassen aus großer Höhe auf geeignete felsige Oberflächen („Knochenschmieden“) ist in groben Zügen angeboren. Freilich muss es erst langwierig trainiert und perfektioniert werden.

 

 

 

Bildmaterial allgemein

Hinweis: Bitte geben Sie den im Dateinamen angegebenen Bildautor an. Verwenden Sie das Bildmaterial nur für Berichterstattung über das Bartgeierprojekt. Die Bilder dürfen nicht in Archiven verwendet werden.Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt.

 

 

 

Bartgeier - © Hansruedi Weyrich

 

© NPV BGD

 

Download: 1 MB

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Bartgeier - © Hansruedi Weyrich

 

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Bartgeier - © NPV BGD

 

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Bartgeier - © NPV BGD

 

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Newscuts/Filmmaterial vom Auswilderungstag

Das Videomaterial vom Auswilderungstag finden Sie unter dem untenstehenden Link.

Newscuts (5-8 Min., Full HD) stellen wir Ihnen dort zur Verfügung. Quellenangabe LBV

 

Hier gehts zum Dropbox!

 

Hier gehts zu WeTransfer!

 

 

 

 

Presseaussendung: Bartgeier-Dame „Bavaria“ ist ausgeflogen

Die Presseinfo hierzu finden Sie unter dem untenstehenden Link:

 

Hier gehts zum Download!

 

 

 

 

Presseaussendung vom Auswilderungstag

Die Presseaussendung vom Auswilderungstag finden Sie unter dem untenstehenden Link.

 

Hier gehts zum Download!

 

 

 

 

Bildmaterial vom Auswilderungstag

Das Bildmaterial vom Auswilderungstag finden Sie unter dem untenstehenden Link.

 

Hier gehts zum Download!

 

Bartgeier - NPV BGD

 

 



Logo Nationalpark Berchtesgaden Logo LBV

Die Bartgeier kommen!

DER BARTGEIERBLOG!

Aktuelle Infos!

Toni Wegscheider und David Schuhwerk kennen sich bereits seit über 10 Jahren aus ihrer gemeinsamen Zeit beim Steinadlerprojekt im Nationalpark Berchtesgaden und teilen viele gemeinsame Interessen. Nun arbeiten sie gemeinsam im LBV-Auswilderungsprojekt Bartgeier in Bayern und bloggen regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten zum Thema Bartgeierprojekt in Berchtesgaden.

 

Zum Blog:
Die Bartgeier kommen!

NAHRUNG

Bartgeier sind reine Aasfresser und ernähren sich hauptsächlich von Knochen (ca. 85 % der Nahrung). Damit vermeidet der Bartgeier die Konkurrenz zu anderen Greifvögeln und erschließt eine durchaus reichhaltige Nahrungsnische - kein anderes Wirbeltier ernährt sich fast ausschließlich von Gebeinen, die mit einem Gehalt von 12 % Protein, 16 % Fett und 23 % Mineralien äußerst nahrhaft sind.

 

Weitere Informationen:

Externer Link :: Corona-Warn-App

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